Und nun zurück in die Vergangenheit. Hier hinter Ihnen, auf der anderen Seite der Vologne, liegt ein typisches Beispiel einer Arbeiterstadt aus der Zeit, als das Gewerbe lauter summte als ich.
Wenn Sie sich Richtung Vologne wenden, können Sie ein typisches Beispiel einer Arbeiterstadt beobachten, Zeuge der textilindustriellen Vergangenheit.
Um 1765 entstanden in den Vogesen die ersten Fabriken. Dabei nutzten sie die Lage alter Mühlen, um beispielsweise von der Wasserkraft der Vologne zu profitieren. So entwickelten sich die Vogesen zu einem bedeutenden Zentrum der Industrie, vor allem für die Textil- und Papierindustrie.
In den 1930er Jahren waren in den Vogesen 242 Produktionseinheiten in Betrieb, die rund 40 Arbeiter beschäftigten. 000 Jahre lang waren die Vogesen das bedeutendste Textildepartement Frankreichs und machten 50 % der nationalen Produktion aus.
Die Liberalisierung des Handels und die fortschreitende Globalisierung schaden der Textilindustrie. Heute ist die Zahl der Produktionseinheiten deutlich zurückgegangen, was eine Verbesserung der Gewässer der Wologne ermöglicht hat.